Neues von Omega Massif!
Posted on September 28th, 2009 at 1:06 by jaffa
Aufgepasst, Kollegen! Es gibt Neuigkeiten von Omega Massif! Bereits Anfang August wurden drei neue Songs eingespielt: “Brachland”, “Totengebirge” und “Am Abgrund”. “Brachland” kann man mittlerweile in voller Länge auf
http://www.myspace.com/omegamassif
genießen.
Klingt gut? Es kommt noch besser: Ein neues Album ist auch in Planung. Die drei genannten Titel sollen wohl auf einem Split-Album mit Mount Logan erscheinen, danach wollen sich Omega Massif möglichst schnell an ein reguläres Album machen:
“We are looking forward not to wait so long between the split album and the next regular album so that we can come back again earlier…”
[Quelle: blogs.myspace.com/OM in the studio]
Juchhe!
J.
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Doom Shall Rise VI
Posted on März 10th, 2009 at 10:17 by jaffa
Omega Massif live @ South of Mainstream 2008
Posted on September 23rd, 2008 at 3:51 by jaffa
Ok, ich geb’ s auf. Das Video lässt sich hier gerade nicht einbetten. Warum auch immer…
Dann schaut es Euch halt direkt auf youtube an:
Auf die Herren kann man sowieso gar nicht oft genug hinweisen:

Grüße von
J.
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KYPCK-Nachschlag
Posted on August 21st, 2008 at 12:11 by jaffa
Über KYPCK hatte ich zwar vor nicht allzu langer Zeit schon einmal berichtet, aber zum einen ist Ihr Debütalbum “Cherno” mittlerweile auch in Deutschland erschienen (und heute bei mir eingetrudelt…hehe), zum anderen ich fand das widget lustig:
Außerdem sind die ersten Livemitschnitte z.B. vom Kalajoen Juhannus ‘08 auf YouTube aufgetaucht:
Hier auch mal ein anderer Song bzw. zwei, nämlich der Opener “Depth Finder” und “Predatel” (Traitor) live am Jalometalli ‘08:
Grüße von
J.
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omega massif UND shEver in Huttwil!
Posted on Juni 27th, 2008 at 4:31 by jaffa
Arrrgh! Was muss ich da auf der News-Seite von shEver lesen:
“space odyssey festival: am 27. september werden wir im improvisorium huttwil die bühne mit folgenden bands teilen: omega massif (d) / zatokrev / lord of the grave”
F***!!! Ich meine, das ist toll, großartig, wunderbar! Zwei meiner liebsten Doom-Bands auf einmal. Nur: Ich werd’ nicht hin können…
Wer kann: Hingehen!!!
J.
P.S.: In Hamburg waren shEver neulich auch. Da konnt’ ich auch schon nicht. *grml*
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Evoken: A Caress of the Void
Posted on Juni 25th, 2008 at 3:26 by jaffa
Auf jeden Fall anhören sollte man das jüngste Werk von Evoken “A Caress of the Void”. Motto: Noch finsterer! Das gute Stück ist schon im November letzten Jahres erschienen, was unerhörterweise an mir völlig vorüberging. Das Album geht nach allem was ich bisher gehört habe tatsächlich ein bisschen mehr in die Ambient-Ecke als die vorherigen, was aber der Wirkung der wunderbar schweren Riffs und düsteren Growls nicht abträglich ist – im Gegenteil!
3 der “neuen” Songs gibt es auf der myspace-Seite der Band zu hören:
http://www.myspace.com/evoken
Grüße,
J.
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Neues Album von doom:vs
Posted on Juni 25th, 2008 at 5:14 by jaffa
So, so! “Dead Words Speak” heißt das neu angekündigte Album von doom:vs. Fertig sind die Songs schon, ans Label geschickt auch, jetzt heißt es nur noch auf den Release warten. Voraussichtlich im Herbst soll das Werk erscheinen und folgende Tracks enthalten:
01. Half Light
02. Dead Words Speak
03. The Lachrymal Sleep
04. Upon The Cataract
05. Leaden Winged Burden
06. Threnode
Aeternum Vale konnte mich ja trotz wirklich gut klingender Gitarre und Growls nicht ganz überzeugen. War mir zwischenzeitlich schon zu wohlgeformt melodisch (z.B. bei Empire of the Fallen). Leider gibt es auch auf der myspace-Seite noch keine Hörprobe für “Dead Words Speak”. Kommt vielleicht noch. Ich bin gespannt.
J.
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KYPCK: Cherno
Posted on Juni 9th, 2008 at 11:47 by jaffa

KYPCK (gesprochen Kursk) sind so ziemlich das Eigenwilligste, über das ich in Sachen Musik in letzter Zeit gestolpert bin. 4 Finnen, die komplett russischsprachigen Doom-Metal spielen und das auch noch, m.E., überzeugend gut. Ich würde ja sagen, es macht wirklich Spaß, Ihnen zuzuhören, nur ist “Spaß” hier irgendwie der falsche Ausdruck…
Geistige Väter der Band sind der ehemalige Sentenced-Gitarrist Sami Lopakka und der Produzent Hiili Hiilesmaa, die sich im Winter 2006/2007 mit zwei Freunden, Erkki Seppänen und J. T. Ylä-Rautio, zusammentaten und KYPCK gründeten.
Cherno ist das Debut der Band und im März diesen Jahres erst in Finnland erschienen.
Ich verstehe Russisch leider so gut wie nicht, Sänger Erkki Seppänen hat aber freundlicherweise beim Metallist ein Interview gegeben und auch ein bisschen was zu den (natürlich) gewollt “depressing lyrics” gesagt:
TheMetalList-Interviews: KYPCK.
Wer jetzt so richtig gespannt ist, um was es eigentlich geht, kann sich auf der Homepage der Band http://www.kypck-doom.com/ oder auf http://www.myspace.com/kypck immerhin zwei Songs, “Demon” und “Stalingrad”, anhören. Außerdem gibt’s bei youtube das Video zu “1917“.
Das Album ist bisher nur über Lopakkas Merchandising-Firma Northern Tribe und Record Shop X erhältlich, soll aber am 18.Juli 2008 über Century Media auch in Deutschland erscheinen.
[via The Crime in your Coffee]
Grüße,
J.
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shEver live 2006
Posted on Mai 1st, 2008 at 6:56 by jaffa
AHAB: The Call of the Wretched Sea
Posted on März 20th, 2008 at 8:56 by jaffa

Muss man AHAB noch offiziell vorstellen? Doom-Liebhabern vermutlich eher nicht. Ich will es trotzdem einmal getan haben. AHAB gibt es erst seit Ende 2004; die Band ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man in relativ geringer Zeit und nur einem einzigem Album mal eben so richtig Eindruck schinden kann.
“The Call of the Wretched Sea” ist so ungewöhnlich, mächtig und atmosphärisch gelungen, ein Ungetüm, wie die Geschichte, die die Band zu dem Konzeptalbum inspiriert hat: Moby Dick.
Auf ihrer ersten EP “The Oath” interpretieren AHAB die Zeremonie des Schwurs, den der wahnsinnige Kapitän Ahab seine Mannschaft auf Hoher See leisten lässt: Den weißen Wal, der den Kapitän einst verstümmelte, auf Gedeih und Verderb zu Tode zu hetzen (”Ahab’s Oath”).
Auf dem Album finden sich nun neben massiven Riffs und tief finsteren Growls auch fast zerbrechlich anmutende Melodien. “The Call of the Wretched Sea” entführt, zieht einen aufs Meer, riesig, unergründlich und furchteinflößend; hinaus auf das Schlachtfeld des vom Hass zerstörten Käpitäns: Dem Untergang entgegen.
Reinhören hier:
J.
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