Farewell to Nova Scotia
The sun was setting in the west The birds were singing on every tree All nature seemed inclined for to rest But still there was no rest for me
[chorus]
Farewell to Nova Scotia, the seabound coast Let your mountains dark and dreary be For when I am far away on the brimy ocean tossed Will you ever heave a sigh or a wish for me?
I grieve to leave my native land I grieve to leave my comrades all And my aged parents, whom I held so dear And my bonny, bonny lass that I do adore
[chorus]
The drums do beat and the wars do alarm My captain calls, I must obey So farewell, farewell to Nova Scotia’s charm For it’s early in the morning, I am far, far away
[chorus]
I have three brothers and they are at rest Their arms are folded on their breasts But a poor simple sailor just like me Must be tossed and driven on the dark, blue sea
Farewell to Nova Scotia, you seabound coast Let your mountains dark and dreary be For when I am far away on the brimy ocean tossed Will you ever heave a sigh or a wish for me?
Nova Scotia, großartige Highlands, riesige Wälder und kein Punkt mehr als 56 km vom Meer entfernt. Nicht umsonst Heimat meines liebsten Rollenspielcharakters…
Munit Haec et Altera Vincit!
Arrgh! Dat gibt’s doch nicht! Hat mir der gute René von Nerdcore doch tatsächlich meinen nächsten Eintrag “geklaut”. Mal wieder. Aber so ja nicht, ne – diesmal kann ich nämlich beweisen, dass ich nicht nur die “großen Jungs” nachmache hier! Ich hab’ auf Yamasaki Ko-Ji nämlich schon früher hingewiesen, allerdings nur im Rahmen eines Photoblog-linkdumps hier. Da ich aber (von Teilen der geneigten Leserschaft) vor kurzem darauf aufmerksam gemacht wurde, dass solche link-Berge gerade wenn es viel anzuschauen gibt (wie bei Photoblogs halt) eher dazu führen, dass man links auslässt, wollte ich Künstler in Zukunft doch lieber einzeln vorstellen. Und da ich Yamasaki Ko-Jis Fotos einfach nur großartig finde, sollte er im Rahmen meiner gerade mit Mathias Verhasselt gestarteten Kunst-Reihe doch noch einen eigenen Eintrag erhalten. Tut er ja nun auch. Aber das musste vorher gesagt werden.
Hier nun (nochmal) Yamasakis umwerfendes Archiv auf
Aber … (hehe): Von dem Mann gibt es noch mehr zu entdecken. Er hat nämlich auch einen flickr-account (obwohl soweit ich das sehe die Alben dort mit dem Archiv der Hauptseite übereinstimmen dürften) und bis Ende vergangenen Jahres regelmäßig in einem photoblog gepostet, http://uwaa.org/.
Der ist doch wirklich zu gut, um einfach ungesehen in der Versenkung zu verschwinden!
Wenn ich mir das heute so anschaue… Der Film ist von 1982! Zu neuartigen “fliegenden Augen” (wie z.B. RoboSwift und AirRobot) und Crowd Control gibt’s im Moment ja genug in der Presse… (Einen netten Bericht zum Thema hat auch der Doktor verfasst: “Drohnen über dem Sprawl?”) Den Head Aimed Remote Viewer hab’ ich in den letzten Shadownews als “neu” vorgestellt! Dabei haben die an sowas offensichtlich bereits 1983 rumgebastelt. Schon krass.
Außerdem sieht man hier sehr schön, was passiert, wenn man versucht Helis oder Flugzeuge über ‘ner Stadt abzuschießen…
Bin in letzter Zeit im Netz über ein paar Künstler gestolpert, die ich Euch doch unbedingt vorstellen muss! Den Anfang macht ein Concept Artist für Blizzard, Mathias Verhasselt, der mittlerweile eine Unmenge richtig cooler speed paintings abgeliefert hat. Z.B. das hier:
Unter http://mv.cgsociety.org/gallery/ und auf seiner Seite http://mv.cgcommunity.com/ sind Galerien mit ganz vielen tollen Zeichnungen des Künstlers zu finden. Aber Achtung, es sind wirklich einige Bilder, möglicherweise braucht die letztgenannte Site ein wenig beim Laden…
Wer will kann Verhasselt auch beim “speed painten” zugucken:
Muss man AHAB noch offiziell vorstellen? Doom-Liebhabern vermutlich eher nicht. Ich will es trotzdem einmal getan haben. AHAB gibt es erst seit Ende 2004; die Band ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man in relativ geringer Zeit und nur einem einzigem Album mal eben so richtig Eindruck schinden kann.
“The Call of the Wretched Sea” ist so ungewöhnlich, mächtig und atmosphärisch gelungen, ein Ungetüm, wie die Geschichte, die die Band zu dem Konzeptalbum inspiriert hat: Moby Dick.
Auf ihrer ersten EP “The Oath” interpretieren AHAB die Zeremonie des Schwurs, den der wahnsinnige Kapitän Ahab seine Mannschaft auf Hoher See leisten lässt: Den weißen Wal, der den Kapitän einst verstümmelte, auf Gedeih und Verderb zu Tode zu hetzen (”Ahab’s Oath”).
Auf dem Album finden sich nun neben massiven Riffs und tief finsteren Growls auch fast zerbrechlich anmutende Melodien. “The Call of the Wretched Sea” entführt, zieht einen aufs Meer, riesig, unergründlich und furchteinflößend; hinaus auf das Schlachtfeld des vom Hass zerstörten Käpitäns: Dem Untergang entgegen.
Ostereier Posted on März 20th, 2008 at 7:29 by jaffa
Da ich in den nächsten Tagen voraussichtlich nicht dazu kommen werde zu bloggen, hier nochmal ein kleiner linkdump, um Euch über die Feiertage zu helfen:
> Was passiert, wenn George Clooney George Clooney googelt. Eins der witzigsten Interviews, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Und sie haben dem Mann tatsächlich das so ziemlich widerlichste Video im Netz angetan! (Ja, genau das…) http://www.esquire.com/features/george-clooney-0408
>Vor nicht allzu langer Zeit war ich auf der Suche nach Hotelzimmern in Hamburg und habe dabei herausgefunden, dass im Empire Riverside sogar manche Badewanne Hafenblick bietet. Derart ausgefallene Einrichtung wie in den Zimmer dieser Hotels hier (part1)(part2), ist mir aber noch nie untergekommen. Wenn ihr schon dabei seid, Euch abgefahrene Hotels anzuschauen, dann am besten gleich auch das Poseidon Undersea Resort! Die Seite ist ziemlich furchtbar, aber die Bilder von der Anlage lohnen den Aufwand. 2010 soll so ein Ding auch in Istanbul aufmachen (link). Und last but not least hat die Zeit hier eine nette Galerie, in der sie den Bildband “Great Escapes around the world” vorstellt – außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus.
Nicht weniger beeindruckend (siehe ) sind Kyle Cassidys Bilder in “Armed America“. Dafür – wie ich finde – aber richtig erschreckend. Ich hatte die Fotos ja schon früher gesehen, aber nachdem der Band neulich Anlass einer kurzen Diskussion mit Richtung “Volksbewaffnung: Wie zu bewerten” war (und DarkRoastedBlend mich wieder auf das Album gestoßen hat…), habe ich mir die Fotos nun noch einmal angeschaut.
Ich muss sagen: Der blanke Horror. Ohne Witz. Ich will wirklich niemand beleidigen, aber die Vorstellung, dass jeder Otto Normalverbraucher in meiner Nachbarschaft mindestens ein bis zwei Schusswaffen hat und damit bei der nächstbesten Gelegenheit einen auf “Ein Mann sieht rot” machen kann, um seinen schwangeren Dackel zu verteidigen… Das ist groß. Da fühl’ ich mich gleich viel sicherer. Die Begründungen, warum man denn unbedingt eine Waffe besitzen wollte bzw. besitzt sind ja auch haarsträubend genial: “Aus demselben Grund aus dem ich einen Sportwagen habe”, “Es ist mein gottgegebenes Recht”(…?!?) oder “Wenn die Welt mich oder die die ich liebe bedroht, finde ich Erleichterung durch den Schutz, den sie (Waffen) mir bieten”… Himmel!!! Gerade da zeigt sich: Das mit der Selbstverteidigung ist doch Mist! Jemandem, der total verängstigt ist, würde ich auch sofort ne geladene Waffe in die Hand drücken. Da passiert dann bestimmt auch niemandem mehr was, nich’? Hoffentlich trägt der Paketdienst da kugelsichere Westen… Erinnert mich an den Schützenverein in dem Kaff aus dem ursprünglich komme. Die Leute sollen ja sogar angeblich irgendwie an der Waffe ausgebildet sein. Ich hätte den meisten von denen noch nicht mal ne Gabel in die Hand gegeben…
[street] Posted on März 17th, 2008 at 3:09 by jaffa
Es gibt doch ein paar gute Fotografen auf flickr. Einer davon ist “motionid” Sean Wood. Sein “street”-Album ist schon was besonderes. Nehmt Euch ein bisschen Zeit und schaut selbst: