Auf der sicheren Seite…Sicherheit und Anonymität im Netz
Posted on Januar 30th, 2007 at 5:48 pm by jaffa

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Photo: Public Domain.


Sicherheit und Anonymität im Netz

Durchschnittlich nur 20 Minuten dauert es, bis ein ungeschützter Windows-Computer im Internet schädlichen Programmen (so genannter Malware) zum Opfer fällt. Fakt ist: Egal, ob man das Netz nur nutzt, um emails zu schreiben und abzurufen oder als Dauersurfer unterwegs ist – sobald man online geht, ist es nicht nur mit der Anonymität vorbei, es drohen auch etliche Gefahren für PC und Geldbeutel. Zu den häufigsten gehören Datenspionage, Manipulation am eigenen PC durch Eingriffe von außen, Missbrauch von persönlichen Daten und Phishing, sprich Identitätsdiebstahl. Wie so meistens kann aber auch hier Wissen schützen. In wenigen Schritten könnt Ihr euren PC gegen die häufigsten Angriffe rüsten!

Schritt 1: Ein sicherer Browser

Ganz simpel, aber unentbehrlich: Den eigenen Browser richtig einstellen. Ganz egal, ob Ihr Firefox, IE7 oder Opera benutzt – für Angriffe aus dem Netz ist der Browser das erste Ziel. Er ist ins Betriebssystem eingebunden und für Datenverbindungen zuständig. Passender Ansatzpunkt also für alle Arten von Spionen, Würmern und Viren.

Hier die aktuellen Browser im Test:

http://www.chip.de/artikel/c1_artikel_16742561.html

http://www.testberichte.de/testsieger/level3_internet_browser_53.html

Zu empfehlen ist es jedenfalls, den gewählten Browser regelmäßig upzudaten, da die Hersteller selbst auch darum bemüht sind, Fehler (bugs) und Sicherheitslücken in ihren Programmen zu finden und zu schließen. Schließlich sind es nicht nur die Sicherheitsprogramme, die weiterentwickelt werden…

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Always time for a cup of java
Posted on Januar 26th, 2007 at 3:24 pm by jaffa

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Photo: Mark Sweep. Public Domain.

Ich bin kein Fan der Starbucks – Kette und Nestlé gibt sicherlich ein gutes Feindbild ab – dennoch: Die neuen Kaffee-Tempel haben es mir angetan. Der Duft frisch gemahlener gerösteter Kaffeebohnen und frisch gebrühten Kaffees, hohe Decken, große Fenster, ein bisschen Wiener Kaffeehausatmosphäre… Mmmhhhhhhhh!

Für alle fellow junkies habe ich hier eine kleine Liste von bekannten und empfohlenen Coffee Bars in Hamburg und Marburg zusammengestellt:

 

Guter Kaffee in
HAMBURG
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With Spirit: Cocktail of the month
Posted on Januar 22nd, 2007 at 5:56 pm by jaffa

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“Genuss ist eine Frage der Phantasie”

Und weil dem so ist, werde ich die Eure von nun an jeden Monat mit einem kreativen Cocktail beflügeln…

Hier der Favorit für den Monat Januar:
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Ich will Schnee!!!
Posted on Januar 21st, 2007 at 5:54 pm by jaffa

Für alle, die den Winter genauso sehr vermissen wie ich:

Photo: Muu-karhu. CC 2.0, some rights reserved.
Valtavaara, Kuusamo, Northern Finland.

Photo: Tom Corser. CC 2.0, some rights reserved.
Narvik, Norway.

jaffa


The name is Bond: Casino Royale DVD-Release
Posted on Januar 20th, 2007 at 2:57 pm by jaffa

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Neuigkeiten für alle „Casino Royale“-Fans: In Deutschland und Österreich erscheint „Casino Royale“ am 23. März 2007 als Standard-Edition (um knapp € 20.-) und als 2-Disk-Collector’s-Edition (um knapp € 30.-) auf DVD. Außerdem wird es der erste Bondfilm sein, der auf einer 50GB dual-layer Sony Blu-Ray-Disk im Handel erhältlich sein wird.
Bis jetzt wurde folgende Special-Features für die DVD-Collector’s-Edition und die Blu-Ray-Disk bestätigt:
- Becoming Bond (30 Minuten)
- James Bond For Real (30 Minuten)
- Death In Venice (30 Minuten)
- Bond Girls Are Forever (30 Minuten)
- 5 News Wraps
- Chris Cornells Musikvideo zum Titelsong “You know my name”


Für eine Kritik zum Film ist es eigentlich reichlich spät, für folgende kurze Statements soll dennoch Zeit sein:

Zugeben, Daniel Craig ist blond.

Zugegeben, der neue Bond wird nicht zum Hohenlied der Feministinnen werden (wie ungefähr sämtliche Bond- bzw. Actionfilme…)

Zugegeben, die viel gelobte „neue Härte“ mag teilweise aus Anleihen neuerer Produktionen wie „24“ herrühren.

Zugegeben war Giancarlo Giannini’s ständige Kommentierung des Poker-Spiels ziemlich sinnfrei, sprich überflüssig.

Zugeben ist „Casino Royale“ keine kritische Auseinandersetzung mit dem „mainstream“ noch sonst irgendwie gesellschaftskritisch. Bloß: Außer einem SpOn–Reporter (link zur Kritik siehe unten) scheint das auch niemand erwartet zu haben. Ich jedenfalls nicht.
(BTW frage ich mich, was der aus den anderen Bonds alles für Lebensweisheiten mitgenommen hat…)

Fazit: Der Film ist trotzdem gut.

P.S.: Den Rassismus-Vorwurf befinde ich übrigens hiermit für lächerlich.

Herzlichst,
jaffa

 

critics:
“the best Bond film in decades and the best in all honesty since Thunderball”>http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24041/1.htm

„glorreicher Einstand“>
http://www.nzz.ch/2006/11/22/fe/articleENXVD.html

“sexistisch
und latent rassistisch“>
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,451656,00.html

“brutal und verschwitzt”>
http://www.zeit.de/2006/47/Casino-Royale?page=1

“Frischzellenkur für einen schreienden Zuchtbullen”>http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24041/1.html


weblinks:

http://www.sonypictures.com/movies/casinoroyale/site/

http://www.jamesbond.com/

http://www.mi6.co.uk/mi6.php3

http://www.bondfilm.de/

Casino Royale@german imdb

http://commanderbond.net/


Miho Hatori – Eintrag für den 18.Januar 2007
Posted on Januar 18th, 2007 at 1:33 pm by jaffa

Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber ich fand’s irgendwie interessant. Mal was anderes.


Miho Hatori: Barracuda – from the album “Ecdysis”

Zwei freie downloads plus Hörproben vom Rest des Albums gibt’s hier: http://www.last.fm/music/Miho+Hatori/Ecdysis

Mehr zu Miho:
http://www.mihohatori.com (official website)

Gruß,
J.


“Play it again, Bogey”
Posted on Januar 14th, 2007 at 5:15 pm by jaffa

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Szene aus “The Big Sleep”

Heute vor 50 Jahren starb Humphrey Bogart.

 

Er musste sich zum Küssen vieler seiner Filmpartnerinnen auf eine Bank stellen, lispelte, rauchte Kette und zog sich die Hose vorzugsweise bis über den Bauchnabel. Aber mit Trenchcoat, Schlapphut und Zigarette im Mundwinkel wurde er zum “größten männlichen amerikanischen Filmstar aller Zeiten”, dem Männlichkeitsidol seiner Zeit; ein einsamer Wolf, ein nur sich selbst verpflichteter Einzelgänger mit Pokerface.

Geboren am 25.12.1899 in New York als Sohn der Grafikerin Maud Humphrey und des Chirurgen Dr. Belmont DeForest Bogart soll Humphrey Bogart wie der Vater Mediziner werden, fliegt aber wegen „schlechten Betragens“ von der Universität und geht zur Kriegsmarine.
Nach einer wenig erfolgreichen Schulzeit, zwei Jahren Militärdienst und diversen Jobs, bekommt er über einen Freund Kontakt zu dem Theaterproduzenten William Bradysen. Dieser lässt Bogart verschiedene Arbeiten hinter der Bühne und Botengänge verrichten. Es folgt ein mühsamer Weg. Mit dem Stück “The Ruined Lady” geht er 1920 als Manager auf Tournee. Schließlich riskiert er den Sprung auf die Bretter und kommt zu einer kleinen Bühnenrolle.
Bis Mitte der 30er nimmt in Hollywood jedoch niemand von Bogart Notiz. Erst als Gangsterfilme als Genre populär werden, geht es für Bogart aufwärts. Er ist zynisch, lakonisch, lässig – und wird prompt auf die Rolle des Killers festgelegt. Von 1936 bis 1940 wird er zwölf Mal erschossen und zwei Mal auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Der englische Kritiker Kenneth Tynan schreibt, Bogart sterbe “mit einem Achselzucken, ohne Jammern, ohne Nachtragen”.
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Foamy: Squirrel from Hell
Posted on Januar 14th, 2007 at 9:04 am by jaffa

Anschauen:Foamy-Squirrel Songs II

Wer mehr will: http://foamy.dementio.com/
und
http://www.illwillpress.com/


Ich empfehle “Fortune Cookie”, “No Christmas for you” und, für alle nOObs, “Beginner’S Guide to being a Bitch-Hermit”!


Neurotically yours,
jaffa

Ich bin hier
Posted on Januar 13th, 2007 at 7:39 pm by jaffa


Photo: Robert Crum. Licensed under CC 2.0, some rights reserved.


Die Dinge, die wir sehen, sind dieselben Dinge, die in uns sind.
Es gibt keine Wirklichkeit als die, die wir in uns haben.
Darum leben die meisten Menschen so unwirklich, weil sie die Bilder außerhalb für das Wirkliche halten und ihre eigene Welt in sich gar nicht zu Wort kommen lassen. Man kann glücklich dabei sein.
Aber wenn man einmal das andere weiß, dann hat man die Wahl nicht mehr, den Weg der meisten zu gehen.

(Hermann Hesse)

 

J.

Happy New Year!
Posted on Januar 5th, 2007 at 2:22 pm by jaffa

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Pünktlich zum Jahreswechsel hat sich auch unser Router verabschiedet – deshalb erst heute der verspätete Neujahrsgruß meinerseits!
Hoffe, Ihr habt es alle überlebt!

In diesem Sinne:
Auf ein Neues!

jaffa